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Wasserstoff ist nicht mehr aufzuhalten

Wasserstoff ist nicht mehr aufzuhalten

Der große Vorteil am Wasserstoff ist die Tatsache, dass er im Prinzip Benzin, Diesel oder Kerosin ersetzen kann. Überall dort, wo es Wasser und Strom gibt, kann man Wasserstoff erzeugen, und er lässt sich fast so einfach und schnell tanken wie die gewohnten Treibstoffe. Begrenzt ist derzeit nur die Verfügbarkeit von Wasserstoff, was sich durch Unterstützung von gezielten Förderprogrammen der Bundesregierung bald positiv verändern dürfte.

Um den Aufbau einer flächendeckenden Wasserstoffinfrastruktur für die Mobilität zu ermöglichen, stellt Deutschland rund eine Milliarde Euro pro Jahr an Fördermitteln bereit.

Hintergrund ist das Klimaabkommen von Paris mit ambitionierten Zielen für ein weitgehend Treibhausgas-neutrales Europa bis 2050. Bis dahin sollen in Deutschland im Verkehrssektor rund 40 Prozent des Energiebedarfs durch Wasserstoff abgedeckt werden. Insbesondere der LKW-Verkehr soll dabei mit etwa 70 Prozent den größten Anteil der energiepolitischen Verkehrswende durch Wasserstofftechnologie ausmachen. Damit kann die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten für den Verkehr von bislang 95 Prozent auf 75 Prozent gesenkt werden.

Sichere Wege für die Umsetzung von Klimazielen

Die zentrale Herausforderung für Industrie, Verkehrsunternehmen und Politik besteht darin, möglichst bald eine flächendeckende Wasserstoffinfrastruktur für eine fossilfreie Mobilität effizient, sicher und wirtschaftlich auf die Straße zu bringen.

Dafür bietet der HydroHub ein umfassendes Dienstleistungs-Portfolio. Es umfasst neben technischen Themen auch die Entwicklung von Mobilitätskonzepten sowie Beratung bei Investitionsentscheidungen für H₂-Fahrzeugflotten. Außerdem bieten wir Qualifizierungsmaßnahmen (AHW, Verkehrsbetriebe) und unterstützen dabei, das Wasserstoff-Knowhow in der Organisation Schritt für Schritt weiter aufzubauen und zu vermitteln.

Um die Wasserstofftechnologie in der Mobilität zu einer sicheren Sache zu machen, arbeiten wir entlang des gesamten Aufgabenspektrums mit marktnaher Forschung, Machbarkeitsstudien und Konzepten für die Sicherheit von Anlagen und für den Betrieb. Dafür bringt der HydroHub die Expertise verschiedener Unternehmen der TÜV NORD GROUP aus acht Jahrzehnten als erster Dienstleister der Mobilität ein.

Wir bringen H₂ aus der Forschung in die Marktreife

Der HydroHub bietet einen Überblick über Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung und weiteren Kostenreduzierung von Brennstoffzellen. Durch Sicherheits- und Engineering-Konzepte sowie Emissions- und Reichweitenmessungen der unterschiedlichen Fahrzeugtypen unterstützen Experten aus Unternehmen der TÜV NORD GROUP jeglichen Entwicklungsfortschritt bis zur Marktreife.

Der Wirkungsgrad von Brennstoffzellen in Fahrzeugen beträgt derzeit rund 60 Prozent. Ein moderner Ottomotor bzw. Benziner hat einen Wirkungsgrad von etwa 24 Prozent, während Dieselmotoren immerhin rund 40 Prozent der im Sprit gespeicherten Energie nutzen können. Übrigens: Auch Flugzeugtriebwerke haben in etwa denselben Wirkungsgrad wie moderne Ottomotoren – die besten erreichen beinahe die Leistung von Dieselmaschinen.

Vor diesem Hintergrund spricht alles für die Brennstoffzelle bei Fahrzeugen, die täglich größere Strecken zurücklegen und größere Lasten bewegen müssen. Die Ausrüstung von LKW mit Wasserstoff-Hybrid-Antrieben wird ebenfalls vom Nationalen Wasserstoffrat (NWR) als nächster Schritt für die Wasserstoffmobilität empfohlen.

Für die Förderung der Markteinführung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie stellt die Bundesregierung Mittel im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) zur Verfügung. Der HydroHub bietet Beratung zum jeweils relevanten Fördermittelrahmen und für die Umsetzung der Maßnahmen.

Infrastruktur sicher aufbauen, damit Wasserstoff auf die Straße kommt

Die Infrastruktur von Tankstellen und Betriebshöfen muss an die neue Technologie angepasst werden. Dabei ist zu prüfen, wie die neuen Gasspeicher angelegt, sicher befüllt und Fahrzeuge ohne Risiko von allen Beteiligten betankt werden können. Auch der Transport des Wasserstoffs zu Tankstellen sowie deren Anschluss an Gasleitungen muss unter Sicherheitsgesichtspunkten geplant werden – nicht zuletzt, um die Akzeptanz des neuen Treibstoffs zu erhöhen. Auch an dieser Stelle bringt der HydroHub das umfassende Wissen verschiedener Unternehmen der TÜV NORD GROUP ein.

Wenn Sie die Ziele in der Mobilität mit Wasserstoff ansteuern, sprechen Sie uns bitte an und schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Wir stellen das Experten-Team für Sie zusammen.